Am Strand in Italien: Liegen, Bar, freie Abschnitte
Stabilimento oder spiaggia libera: Warum der halbe italienische Strand kostenpflichtig ist, was ein Platz kostet und wo man umsonst liegt.
Alltag
Alles zum Thema Alltag an einem Ort — 68 Inhalte auf A1 und A2 und B1 und B2 und C1 und C2. Fang mit einer Lektion an, nimm den Wortschatz mit und prüf dich in der Übung.
Stabilimento oder spiaggia libera: Warum der halbe italienische Strand kostenpflichtig ist, was ein Platz kostet und wo man umsonst liegt.
Alltag
Ein Getränk, ein Buffet, zwei Stunden: Was der aperitivo ist, wann er zur apericena wird und was man bestellt, ohne nachzudenken.
Alltag
Chi è l ultimo, due etti, mi faccia lei: Wie die Schlange ohne Nummern funktioniert, warum man in etti rechnet und was man sagt, wenn man sich nicht entscheiden kann.
Alltag
Preventivo, revisione, bollo auto: Was man vor der Reparatur verlangen sollte, wann das Auto zur Prüfung muss und welche Steuer jedes Jahr fällig wird.
Alltag
Bollettino, IBAN, raccomandata: Warum man in Italien Rechnungen bei der Post bezahlt — und welche Papiere man für ein Konto wirklich braucht.
Alltag
Vom Anruf bis zur Apotheke: die Sätze für den Arztbesuch in Italien — und wie das Gesundheitssystem für Besucher tatsächlich funktioniert.
Alltag
Spuntare oder tagliare: Der Unterschied zwischen Spitzen schneiden und wirklich kürzen — und die Sätze, mit denen man bekommt, was man wollte.
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Erst reden, dann schreiben, dann eskalieren: Wie eine Beschwerde in Italien tatsächlich Wirkung entfaltet — und warum eine E-Mail oft nicht zählt.
Alltag
Beim Fahrer gibt es keine Tickets: Warum man vorher in der Tabaccheria kauft, wo man entwertet und was ein Kontrolleur wirklich sehen will.
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Nicht il camino und la firma, sondern die subtilen: eventualmente, attualmente, pretendere, sensibile — Wörter, die fast stimmen.
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Ohne certificato medico kein Training: Warum italienische Studios ein ärztliches Attest verlangen, was ein Abo kostet und wie man wieder herauskommt.
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Der deutsche Führerschein gilt weiter — bis man sich anmeldet: Was nach dem Umzug zu tun ist, wie das Punktesystem läuft und welche Regeln überraschen.
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Ricaricabile oder abbonamento: Warum man für eine SIM-Karte den codice fiscale braucht, welche Tarife es gibt und wie man ohne Ärger wieder herauskommt.
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Chip, Hunderegister, Maulkorbpflicht: Was man mit Hund oder Katze in Italien erledigen muss und wie man beim Tierarzt zurechtkommt.
Alltag
Von der Buchung bis zur Abreise: die Sätze fürs Hotel — plus die tassa di soggiorno, die fast niemand vorher kennt und die immer bar zu zahlen ist.
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Antipasto, primo, secondo: Wie eine italienische Speisekarte aufgebaut ist, was man weglassen darf — und warum der Kellner nach dem Wasser fragt, bevor er die Karte bringt.
Alltag
Parli italiano? Auf Italienisch Fragen zu stellen ist leichter als im Deutschen: Ja/Nein-Fragen nur mit der Stimme, acht Fragewörter und zehn Sätze für den Alltag.
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Un caffè ist immer ein Espresso, vorrei schlägt voglio, und am banco kostet es weniger. Die Sätze und Regeln für die italienische Bar.
Alltag · Essen und Trinken
Busta, bomboniera, confetti: Wie viel Geld in den Umschlag gehört, was man anzieht und warum die Feier bis in die Nacht dauert.
Alltag
Caffè, macchiato, marocchino: Die wichtigsten Kaffeearten, die Regeln zur Tageszeit und warum man an der Theke weniger zahlt.
Alltag
Pediatra di libera scelta: In Italien bekommt jedes Kind einen festen Kinderarzt zugewiesen — kostenlos, aber nur nach Anmeldung bei der ASL.
Alltag
Taglia 42 ist nicht Größe 42: Wie die italienischen Größen umrechnen, wann die saldi laufen und warum Umtausch oft nur als Gutschein geht.
Alltag
Von de facto bis ad hoc: welche lateinischen Wendungen in Zeitungen, Verträgen und Diskussionen wirklich vorkommen — und wie man sie betont.
Alltag
Franchigia, ZTL, pieno a pieno: Die drei Begriffe, an denen ein Mietwagen in Italien teuer wird — und die Sätze am Schalter, die das verhindern.
Alltag
Regionale, Frecciarossa, convalidare: Warum ein gültiges Ticket ohne Stempel eine Strafe kostet — und welche Zugarten sich wann lohnen.
Alltag
Prenotazione obbligatoria und der freie Sonntag: Wo man vorher buchen muss, wann der Eintritt nichts kostet und warum montags oft geschlossen ist.
Alltag
Assemblea, amministratore, orario di silenzio: Wie eine italienische Hausgemeinschaft funktioniert, wer über was entscheidet und wann man wirklich leise sein muss.
Alltag
Warum ein cornetto in Rom etwas anderes ist als in Mailand und was passiert, wenn Sie im Süden nach einem Sacchetto fragen.
Alltag
Untertreibung, Ironie, Steigerung: die Stilmittel, die Italiener täglich benutzen — im Gespräch, in der Werbung und in der Zeitung.
Alltag
Essen, Familie, Fußball und das Wetter: Worüber in Italien geredet wird, worüber besser nicht — und die zwölf Sätze, die jedes Gespräch tragen.
Alltag
Überschrift, Vorspann, Kernsatz — und das Condizionale, mit dem italienische Redaktionen Unbestätigtes kennzeichnen.
Alltag
Ai sensi di, entro e non oltre, salvo diversa disposizione: die Formeln, die in jedem italienischen Bescheid stehen — und was sie für Sie bedeuten.
Alltag
CILS, CELI, PLIDA: Welches Zertifikat wofür zählt, woran man eine gute Schule erkennt — und was ein Kurs vor Ort wirklich kostet.
Alltag
Dieselbe Aussage in vier Tonlagen: was sich ändert, wenn aus einem Bescheid eine Nachricht unter Freunden wird.
Alltag
Wo genau der Unterschied zwischen bello, carino, grazioso und stupendo liegt — und wann welches Wort unpassend wirkt.
Alltag
Ohne Gesicht, ohne Gesten, oft mit schlechter Leitung: warum Telefonieren die schwerste Übung ist — und welche zwanzig Sätze sie tragbar machen.
Alltag
Codice fiscale, residenza, SPID, tessera sanitaria: Die Reihenfolge, in der man die Papiere braucht — jeder Schritt setzt den vorherigen voraus.
Alltag
Non steht vor dem Verb, und die doppelte Verneinung ist Pflicht: wie die Verneinung im Italienischen funktioniert und wo Deutschsprachige stolpern.
Alltag
RAL, colloquio conoscitivo, tempo determinato: Die Begriffe, die im Gespräch fallen — und die acht Fragen, die fast immer kommen.
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Sentiero CAI, rifugio, mezza pensione: Wie die Wegmarkierung funktioniert, was T, E und EE bedeuten und wie man eine Hütte reserviert.
Alltag
Cenone am 24., Geschenke von der Befana: Wie die italienischen Festtage ablaufen, wer wann was bringt und was man sagt, wenn man eingeladen ist.
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Bilocale, spese escluse, cedolare secca: Wie man italienische Wohnungsanzeigen liest, was bei der Besichtigung zu fragen ist und welche Vertragsform sich lohnt.
Alltag
Die Zahnbehandlung zahlt das staatliche System fast nie: Warum man in Italien privat zum Zahnarzt geht, was es kostet und wonach man vorher fragen sollte.
Alltag
Eigentümerversammlung: zwei Stunden über eine Fahrradstellfläche, die niemand will.
Alltag · Wohnen
Flohmarkt am Sonntag: handeln, ohne den Preis zu nennen, und ein Radio von 1962.
Alltag
Sieben Minuten geschlossene Schranke auf dem Land — und ein Gespräch, das sonst nie stattgefunden hätte.
Alltag · Reisen
Ein Kind, ein zu großer Ranzen und eine Mutter, die nicht gehen will.
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Ein Deutscher entdeckt, dass italienische Wohnungen im Januar kalt sind.
Alltag · Wohnen
Nach zwanzig Jahren Mailand zurück ins Dorf — und die Frage, ob man dazugehört.
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Ein Umzug im dritten Stock ohne Aufzug — und ein Sofa, das nicht durch die Tür passt.
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Die praktische Fahrprüfung in Rom — mit einem Prüfer, der nichts sagt.
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August in der Stadt: alles geschlossen, niemand da, und die Bar an der Ecke, die durchhält.
Alltag
Sonntagsessen bei der Großmutter — vier Gänge, und Nein sagen gilt nicht.
Alltag · Familie
Dorffest im August: Bratwurstduft, eine Blaskapelle und ein Bürgermeister, der zu lange redet.
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Klassenfahrt nach Rom: dreißig Vierzehnjährige, zwei Lehrer und ein Bus ohne Klimaanlage.
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Wasser im Flur, ein Nachbar mit Meinung und ein Techniker, der Dienstag kommt.
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Ein Bußgeldbescheid aus der ZTL — vierzehn Monate nach der Fahrt.
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Zwölf Zentimeter Schnee in Rom — und eine Stadt, die stillsteht.
Alltag
Ein Paket, eine Warteschlange und die Nummer, die man ziehen muss, bevor man fragt.
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Mülltrennung mit Kalender: sechs Tonnen, fünf Farben und ein Nachbar, der kontrolliert.
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Ein Samstagvormittag am Markt: einkaufen, feilschen und den Standbetreiber kennen.
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Weinlese in der Toskana: früh aufstehen, krummer Rücken, und mittags Essen unter dem Baum.
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Digitale Identität beantragen: drei Anläufe, ein Video-Termin und ein Passwort mit Sonderzeichen.
Alltag
Neunzig Sekunden an der Theke: der italienischste aller Vorgänge, Schritt für Schritt.
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Der Anruf beim Kundendienst — und die Warteschleife, die niemand übersteht.
Alltag
Alltag · Essen und Trinken
Von Befana bis Ferragosto: alle italienischen Feiertage, warum im August ganze Städte schließen und was ein Stadtheiliger für deine Reiseplanung bedeutet.
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