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Wortschatz

Italienische Vokabeln nach Themen

7928 Wörter in 120 Sammlungen, geordnet in zehn Wortfeldern. Jedes Wort steht mit Artikel, Plural und Beispielsatz — denn ein italienisches Nomen ohne Artikel ist nur ein halbes Wort.

So funktioniert es: Sammlung öffnen, einmal durchgehen, fertig. Danach liegen alle Wörter im Vokabeltrainer und kommen von selbst wieder — die unsicheren früher, die sicheren später.

Wie viele italienische Vokabeln man wirklich braucht

Die Zahlen kursieren wild, aber die Größenordnung ist stabil: Mit rund 1000 Wörtern versteht man den Kern alltäglicher Gespräche. Mit 3000 kommt man durch fast jede Alltagssituation. Ab 5000 liest man Zeitung, ohne ständig nachzuschlagen.

Entscheidend ist aber weniger die Menge als die Auswahl. Die hundert häufigsten Verben decken einen erstaunlich großen Teil des gesprochenen Italienisch ab — deutlich mehr als tausend seltene Nomen.

Warum Wortlisten allein nicht funktionieren

Ein Wort zu erkennen ist etwas anderes, als es abrufen zu können. Wer eine Liste durchliest und nickt, trainiert nur das Erkennen. Beim Sprechen braucht man aber den Abruf — und der entsteht nur, wenn man das Wort ohne Vorlage aus dem Gedächtnis holt.

Deshalb steht auf jeder Vokabelseite hier ein Beispielsatz. Ein Wort im Satz merkt man sich besser als ein Wort in der Spalte, weil der Satz eine Situation mitliefert — und die ist der Haken, an dem die Erinnerung hängt.

Das Geschlecht gehört zum Wort

Der häufigste Vokabelfehler von Deutschsprachigen ist nicht das falsche Wort, sondern der falsche Artikel. Il problema ist männlich trotz -a, la mano weiblich trotz -o, und l'uovo wird im Plural zu le uova — und wechselt dabei das Geschlecht.

Deshalb steht in jeder Liste hier der Artikel mit dabei, und der Plural, wo er nicht der Regel folgt. Ein Wort ohne Artikel ist ein halb gelerntes Wort.

Häufige Fragen

Wie viele Vokabeln sollte ich am Tag lernen?

Zehn bis fünfzehn neue Wörter täglich sind für die meisten machbar und ergeben über ein Jahr rund 4000. Wichtiger als die Zahl ist die Wiederholung: Ohne sie sind zwei Drittel nach einer Woche wieder weg.

Soll ich thematisch oder nach Häufigkeit lernen?

Am Anfang nach Häufigkeit — die hundert wichtigsten Verben bringen mehr als jedes Fachwortfeld. Sobald die stehen, thematisch, weil sich Wörter im Zusammenhang besser merken.

Wie funktioniert der Vokabeltrainer?

Er fragt jedes Wort in wachsenden Abständen ab und zieht den Abstand zusammen, sobald du ein Wort nicht mehr weißt. So wiederholst du kurz bevor du vergisst — das ist der Zeitpunkt, an dem Wiederholung am meisten bringt.

Brauche ich ein Konto?

Zum Lesen nicht. Der Trainer merkt sich deinen Stand auch ohne Konto im Browser. Mit Konto ist er auf allen Geräten dabei.