Deutsche Wörter im Italienischen
Von guerra und bianco bis Würstel und Zeitgeist: welche deutschen Wörter im Italienischen stecken, warum es so wenige sind und was Südtirol daraus macht.
Warum das Italienische so funktioniert, wie es funktioniert. Herkunft von Wörtern, Unterschiede zum Deutschen, Dialekte und Redewendungen.
Von guerra und bianco bis Würstel und Zeitgeist: welche deutschen Wörter im Italienischen stecken, warum es so wenige sind und was Südtirol daraus macht.
Wann man in Italien duzt und wann siezt — nach Situation, Alter, Region und Branche, mit den Formeln für den Wechsel und dem Fehler, den Lernende am häufigsten machen.
Dreißig italienische Wörter, die aussehen wie deutsche und etwas anderes bedeuten — von firma über camino bis preservativo, jeweils mit dem Wort, das du wirklich brauchst.
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Reichweite, Schwierigkeit, Material, Berufsnutzen: der Vergleich zwischen Italienisch und Spanisch Punkt für Punkt — und warum man beide nicht gleichzeitig anfangen sollte.
ZTL, ASL, SPID, Codice Fiscale: die italienischen Abkürzungen, die im Alltag wirklich vorkommen — was sie bedeuten und welche davon Geld kosten, wenn man sie ignoriert.
Neapolitanisch, Sizilianisch, Venezianisch, Römisch: was in Italien neben dem Standard wirklich gesprochen wird, warum es keine Dialekte im deutschen Sinn sind und was Lernende davon brauchen.
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boh, magari, mica, dai, figurati, vabbè: die kleinen Wörter, die im gesprochenen Italienisch jeden zweiten Satz tragen — mit Registerhinweis, wo es derb wird.
Bank, Fresko, Espresso: in drei Wellen kamen hunderte italienische Wörter ins Deutsche. Woher sie stammen, und wo sich die Bedeutung unterwegs verschoben hat.
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Vom Vulgärlatein über Dante bis zum Fernsehen der RAI: wie das Italienische entstand, warum ausgerechnet Toskanisch gewann und weshalb 1861 kaum jemand es sprach.