Arbeiten in Italien: Bewerbung, Vertrag, Sprache
CV mit Foto, Vertragsarten von tempo indeterminato bis partita IVA, CCNL und busta paga: was beim Arbeiten in Italien anders läuft und welches Italienisch dafür nötig ist.
Was man über Italien wissen sollte, bevor man hinfährt — Essenszeiten, Feiertage, Umgangsformen. Ohne Pizza-Klischees und ohne Postkartenromantik.
CV mit Foto, Vertragsarten von tempo indeterminato bis partita IVA, CCNL und busta paga: was beim Arbeiten in Italien anders läuft und welches Italienisch dafür nötig ist.
Codice fiscale, residenza, tessera sanitaria, SPID: die Reihenfolge der Behördengänge beim Auswandern nach Italien — und welches Italienisch man dafür wirklich braucht.
Formalitäten, Gesundheitsversorgung, Regionenwahl und der unterschätzte soziale Teil: was der Ruhestand in Italien wirklich verlangt — inklusive der Punkte, die fachlich zu prüfen sind.
Proposta, compromesso, rogito: die drei Stufen des italienischen Immobilienkaufs, die Rolle von notaio und geometra und die Papiere, die vor der Unterschrift geprüft gehören.
Duzen, nicht grüßen, zu direkt sein, Parmesan über den Fisch: die häufigsten Fettnäpfchen in Italien, ihr gemeinsamer Nenner und die drei Gewohnheiten, die fast alle vermeiden.
Von niveaugestuften Lektüren über Rodari und Calvino bis Ferrante: welche Bücher lesbar sind, welche Empfehlungen Fallen sind und wie man ohne Wörterbuch durchhält.
Cappuccino nur morgens, Essenszeiten, coperto und servizio auf der Rechnung, Trinkgeld und Einladungen: die ungeschriebenen Regeln der italienischen Esskultur — und ihre Gründe.
Von Befana bis Ferragosto: alle italienischen Feiertage, warum im August ganze Städte schließen und was ein Stadtheiliger für deine Reiseplanung bedeutet.
Alltag · Reisen
Von Perfetti sconosciuti bis Nuovo Cinema Paradiso: welche Filme sich sprachlich eignen, wo der Dialekt zur Hürde wird und wie man einen Film wirklich zum Lernen nutzt.
Die Fingerspitzengeste heißt nicht „lecker“. Was die zwanzig häufigsten italienischen Gesten wirklich bedeuten und welche man als Ausländer besser nicht benutzt.
Butter im Norden, Öl im Süden, und zwanzig Küchen, die einander widersprechen: was italienische Küche regional bedeutet und welche Gerichte es in Italien so gar nicht gibt.
Musik verbessert Aussprache und Motivation, vermittelt aber weder Grammatik noch Alltagswortschatz. Welche Interpreten sich eignen und wie man mit einem Lied wirklich arbeitet.
Rossi, Esposito, Melis: wie italienische Nachnamen gebildet sind, woran man die Herkunftsregion erkennt und warum Italien so viele davon hat.
Erst Lernpodcasts mit Transkript, ab B1 echte Formate wie Morning oder Il Mondo. Welche taugen, wann man wechselt und wie man aus Hören tatsächlich Lernen macht.
Zwanzig Regionen, fünf mit Sonderstatus, und ein kultureller Abstand zwischen Bozen und Palermo, der größer ist als der zwischen Hamburg und Rom.
Von Skam Italia und Don Matteo bis Gomorra: welche Serien für welches Niveau taugen, warum Dialekt der wichtigste Schwierigkeitsfaktor ist und wie man richtig schaut.
Giuseppe, Giulia, Andrea: die häufigsten italienischen Vornamen mit Bedeutung, dazu die alte Regel der Namensvergabe und das System hinter den Kosenamen.
Lehrkanäle für den Anfang, echte italienische Kanäle ab B1: welche taugen, wie man Untertitel und Tempo einstellt und warum man bei einem Kanal bleiben sollte.
Corriere, Repubblica, Il Post, Internazionale: welche Zeitung zu welchem Niveau passt, warum die Textsorte wichtiger ist als das Blatt und wie zehn Minuten täglich reichen.
Rai Radio 1 bis 3, Radio Deejay, Radio 24: welcher Sender zu welchem Niveau passt, warum Nachrichtenblöcke der beste Einstieg sind und wie das Archiv beim Lernen hilft.
Dichiarazione di valore, B2-Nachweis über CILS oder CELI, numero programmato und ISEE: der Weg an eine italienische Universität und die sprachliche Vorbereitung darauf.